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"Die Hälfte meiner Werbeausgaben ist zum Fenster rausgeschmissen,
leider weiß ich nicht, welche Hälfte"
Geht es Ihnen auch so wie Henry Ford, dem dieser Stoßseufzer zugeschrieben wird?
Die meisten Besitzer eines Online-Shops wissen zwar aus ihren Statistiken, wie viele Besucher durch welche Suchmaschine und durch welchen Suchbegriff in den Shop gekommen sind.
Doch sie wissen nicht, ob bezahlte Einträge oder Pay-per-Click
(Google AdWords, Overture, eSpotting) sich wirklich rechnen.
Diese Lücke füllt jetzt ein neues Konversionsraten-Messinstrument.
Es misst, welche Klicks in Verkäufe umgewandelt (konvertiert) werden. Es verfolgt ganz genau, für wie viel Geld die Kunden, die über eine bestimmte Kleinanzeige,
einen bestimmten Banner oder ein spezielles eMail gekommen sind, im Shop ausgegeben haben. Diese Summe kann man dann den Ausgaben gegenüberstellen.
Nur so ist feststellbar, welche Werbeausgaben sich wirklich
lohnen (den besten Return-on-Investment bringen).
Bei einem unserer Kunden konnten wir schon in der kostenlosen Probephase feststellen,
dass das teuerste Keyword zwar die meisten Besucher, aber kaum Käufer gebracht hatte. Dieses Keyword (dieser Suchbegriff) allein hatte die Hälfte des gesamten Anzeigenbudgets verbraucht.
Jetzt kann dieses Geld eingespart werden oder auf andere Keywords umgeschichtet werden.
Das bedeutet: wir können die Werbekosten pro Auftrag und pro Neukunde deutlich senken.
Wenn Sie an dem Konversionsraten-Messinstrument interessiert sind, dann klicken Sie bitte hier.
konversionsrate@luettgau.com
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